|
|
Ev.-luth.
Dreikönigsgemeinde
Frankfurt am Main –
Sachsenhausen Kirchenmusik Dreikönig e. V. |
|
Im Herbst 1994 hat ein Kreis
kirchenmusikinteressierter und traditionsbewusster Personen den Verein zur
Förderung der Kirchenmusik im Gemeindeverbund der Ev.-luth. Dreikönigskirche
Frankfurt am Main - Sachsenhausen e.V. gegründet, heutiger Name ist
„Kirchenmusik Dreikönig e.V.“. Beweggrund war der Wunsch, möglichst vielen
Menschen die aktive oder passive Teilhabe an den Schätzen der Kirchenmusik zu
erhalten oder zu eröffnen als sowohl unersetzbaren Bestandteil des
Verkündigungsauftrages der Kirche wie auch nicht unwesentlichen Beitrag zu
einem breit gefächerten, anspruchsvollen kulturellen Leben in der Frankfurter
City. Bereits seit mehreren Jahren ermöglicht unser
Förderverein die Aufführung anspruchsvoller kirchenmusikalischer Werke, Chor-
und Orgelkonzerte, einschließlich des inzwischen traditionellen
Silvesterkonzertes, insbesondere in der Ev.-luth. Dreikönigskirche am
Sachsenhäuser Mainufer, einer Dotationskirche der Stadt Frankfurt am Main. Unser erklärtes Ziel ist es, die weit über
Frankfurts Grenzen hinaus bekannte kirchenmusikalische Tradition (Kurt
Thomas (1945-1957), Helmut Walcha
(1946-1981)), verbunden insbesondere mit der Pflege der Bach'schen
Kirchenmusik in Chor- und Orgelkonzerten, auf hohem Niveau fortzuführen. |
||
|
|
Im Bach-Jahr 2000 lagen in der Trägerschaft
unseres Fördervereins u.a. die Aufführung der MARKUS-PASSION von Johann
Sebastian Bach sowie eine 5-teilige Orgelkonzertreihe zum
Leben und Wirken Bachs an unterschiedlichen Orten, im Jahre 2001 bildete die viel beachtete
Aufführung der MESSE IN H-MOLL von
Johann Sebastian Bach den Höhepunkt des umfangreichen
kirchenmusikalischen Jahresprogramms, im Jahre 2002 wurden das Brahms-REQUIEM in einer
Neu-Instrumentierung und das Bach-WEIHNACHTSORATORIUM, Kantaten I, IV-VI, als
große Chorkonzertprojekte in der Dreikönigskirche aufgeführt. |
||
|
Im Jahre 2003 standen herausragende Werke der Kirchenmusik,
wie die MATTHÄUS-PASSION von
Johann Sebastian Bach sowie das Mozart-REQUIEM auf dem
umfangreichen Programm. Im
Konzertjahr 2004 sind neben
einem Kurt-Thomas-Gedenkkonzert zum 100. Geburtstag des bedeutenden
Kantors der Dreikönigskirche mit Händels ISRAEL IN EGYPT und am 10. Jahrestag der Gründung des
kirchenmusikalischen Fördervereins (28.11.2004) dem Bach-WEIHNACHTSORATORIUM,
Kantaten I – III sowie Bach's MAGNIFICAT wieder zwei große
Oratorienkonzerte und zahlreiche Chor- und Orgelkonzerte aufgeführt worden. Im Jahre 2005
standen als 10-Jahres-Jubiläumskonzert des Kurt-Thomas-Kammerchores die
JOHANNES-PASSION, BWV 245, von Johann
Sebastian Bach und mit Frank Martins MESSE für 2
vierstimmige Chöre ein anspruchsvolles a-cappella-Konzert
sowie traditionell am 1. Adventssonntag das WEIHNACHTSORATORIUM von Carl Heinrich Graun und Antonio Vivaldis
GLORIA auf dem kirchenmusikalischen Konzertprogramm. Das Jahr 2006
war geprägt vom 125. Geburtstag der Dreikönigskirche, verbunden neben
zahlreichen Orgel- und Chorkonzerten mit Aufführungen der Bach'schen LUKAS-PASSION und des Händel-Oratoriums
JUDAS MACCABAEUS. Im Jubiläums-Jahr der
Komponisten Buxtehude und Mendelssohn war das
Kirchenmusikprogramm 2007
besonders geprägt durch Aufführungen zahlreicher Orgel- und Chorwerke dieser
Komponisten, u. a. Mendelssohns ELIAS. Zu Ehren des 100. Geburtstages des
früheren Organisten der Dreikönigskirche, Prof. Helmut Walcha, erklang ein
Orgelkonzert mit dessen originalem Abschiedsprogramm, gespielt vom Walchas Nachfolger im Amt, Dreikönigskantor Andreas Köhs. Beim traditionellen Konzert am 1. Advent 2007
brachte der Kurt-Thomas-Kammerchor Claudio Monteverdis MARIEN-VESPER (1610) zur Aufführung. |
||
|
In
Würdigung der Komponisten Hugo Distler (1908–1942) und Kurt Hessenberg (1908–1994), die als führende Vertreter der modernen
evangelischen Kirchenmusik galten und im Jahre 2008 100 Jahre alt geworden wären, sind Werke dieser Komponisten,
u.a. zur Passionszeit die CHORALPASSION, op. 7, von Hugo Distler,
erklungen. Im Oktober führte der Kurt-Thomas-Kammerchor REQUIEM-Vertonungen
von Gabriel Fauré
und Herbert Norman Howells auf. Das
WEIHNACHTSORATORIUM von Johann Sebastian Bach
erklang am 1. Advent mit der Kantorei Sachsenhausen und dem SELF-Chor Dietzenbach unter Leitung von Andreas Köhs, neben der berühmten 1. Kantate die wunderschönen,
aber seltener zu hörenden Kantaten 4 bis 6, Im
Jahre 2009 wurden besonders die
Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy
(200. Geburtstag), dem ein dreiteiliger Orgelkonzertzyklus
mit der Aufführung dessen gesamten Orgelwerkes durch Konzertorganist Andreas Köhs gewidmet war, Joseph Haydn (200. Todestag) mit dem Passionsoratorium „Die SIEBEN
LETZTEN WORTE unseres Erlösers am Kreuze“, Louis Spohr (150. Todestag) in einem a-cappella-Konzert
des Kurt-Thomas-Kammerchores und Georg Friedrich Händel (250. Todestag) mit der Aufführung des MESSIAH (Messias)
am 1. Adventssonntag, gewürdigt. Im
Jahre 2010 erklang am Palmsonntag die
MATTHÄUS-PASSION, BWV 244, von Johann Sebastian Bach durch den Kurt-Thomas-Kammerchor zum 15. Jubiläum seines
Bestehens. Im September brachte der Kurt-Thomas-Kammerchor in seinem a-cappella-Konzert die selten zu hörende MASS in g minor von Ralph Vaughan Williams zu Gehör und im traditionellen Oratorienkonzert am 1.
Adventssonntag wurden mit dem GLORIA des jüngsten Bach-Sohnes Johann
Christian Bach und dem MAGNIFICAT
des damals erst 13-jährigen Felix Mendelssohn-Bartholdy
zwei selten zu hörende Meisterwerke der Chorliteratur aufgeführt. |
||
|
Eine
Frankfurter Erstaufführung erwartete die Zuhörer in der Passionszeit 2011 mit der Aufführung der erst vor
wenigen Jahren wiederentdeckten JOHANNES-PASSION des ehemaligen Kreuzkantors
und Bach-Schülers Gottfried August Homilius (1714-1785).
Im Juni brachte der Kurt-Thomas-Kammerchor in seinem a-cappella-Konzert
die selten zu hörende MESSE F-Dur, op. 130, von Franz Lachner (1803-1890) und Thomas Tallis’ (um 1505-1585) Motette 'Spem in alium' in einer eigenen Bearbeitung für 22 Stimmen in
fünf Chören zu Gehör. Der Herbst war geprägt vom 50-jährigen Jubiläum der
Einweihung der Schuke-Orgel in der Dreikönigskirche,
einem der klangschönsten Instrumente im Rhein-Main-Gebiet. Im traditionellen
Oratorienkonzert am 1. Adventssonntag erklang durch den
Kurt-Thomas-Kammerchor mit der MESSE IN H-MOLL, BWV 232, von Johann Sebastian
Bach (1685-1750) eines der
bedeutendsten Werke geistlicher Chormusik überhaupt. |
||
|
Auch
im Jahr 2012 stehen auf dem
kirchenmusikalischen Jahresprogramm in mehreren Chor- und Orgelkonzerten
herausragende Werke der Musikliteratur aus allen Epochen, darunter bedeutende
Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750) im Rahmen der traditionell
hervorragenden Bach-Pflege an Dreikönig ebenso wie auch selten zu hörende
musikalische Kostbarkeiten zeitgenössischer Komponisten. Am
Palmsonntag 2012 erwartet die Zuhörer eine Aufführung der JOHANNESPASSION,
BWV 245, von Johann Sebastian Bach durch den Kurt-Thomas-Kammerchor, im Juni
2012 als Eröffnungskonzert des Kurt-Thomas-Kammerchores zur Nacht der Chöre
in der Dreikönigskirche im Rahmen des Deutschen Chorfestes in Frankfurt am
Main die CÄCILIENODE (1692) von Henry Purcell
(1659-1695) und im September 2012 anlässlich des 400. Todestages von Hans Leo
Hassler (1564-1612) die MISSA OCTO
VOCUM, ebenfalls aufgeführt durch den Kurt-Thomas-Kammerchor als Hauptwerk seines
neuen a-cappella-Programmes. Das
Oratorienkonzert zum 1. Advent beginnt mit einer Frankfurter Erstaufführung
des sehr selten zu hörenden MAGNIFICAT von Johann Kuhnau (1660-1722), Bach's Vorgänger im Amt des Leipziger Thomaskantors,
gefolgt von den Kantaten I-III des WEIHNACHTSORATORIUMs,
BWV 248, von Johann Sebastian Bach mit
namhaften Solisten, der Kantorei Sachsenhausen, dem Kurt-Thomas-Kammerchor
und dem Telemann-Ensemble Frankfurt unter Leitung von Dreikönigskantor
Andreas Köhs. Den
Abschluss des Konzertjahres bilden wie in jedem Jahr das traditionelle
WEIHNACHTSKONZERT des Kurt-Thomas-Kammerchores am 2. Weihnachtsfeiertag sowie
das beliebte SILVESTERKONZERT in der Dreikönigskirche Frankfurt am Main,
dessen Höhepunkt die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759) in
einer Bearbeitung für Trompeten, Pauken und Orgel bildet. |
||
|
Für die qualitativ herausragenden Chorkonzerte
mit Solisten, der Kantorei Sachsenhausen, dem Kurt-Thomas-Kammerchor
und dem Telemann-Ensemble Frankfurt sowie die Orgelkonzerte auf der Schuke-Orgel der Dreikönigskirche, einem der
klangschönsten Instrumente im gesamten Rhein-Main-Gebiet, zeichnet(e) der Konzertorganist
und Kantor der Dreikönigskirche, Andreas
Köhs, ein hoch qualifizierter und
kompetenter Kirchenmusiker, verantwortlich. |
||
About us
(return) Association to Promote Church Music in the Community Union of the Three
Kings Church (Ev.-luth. Dreikönigskirche): „Kirchenmusik
Dreikönig e. V.“ |
The Association was founded
in autumn 1994 by a circle of church music enthusiasts and
tradition-conscious persons. Motivation was to maintain and extend the active
or passive participation of as many people as possible in the treasures of
church music. Association members regard church music as irreplaceable
component of the proclamation purpose of the church. The Association has set
itself the goal of promoting the recently increased activities in the church
music field in the Three Kings community and to help uphold the still widely
familiar tradition of earlier years. Visible and audible sign of a gratifying
development are the Kantorei Sachsenhausen, the Kurt
Thomas Chamber Choir, whose name recalls the former choirmaster of
the Three Kings Church, and the Telemann Ensemble Frankfurt, all under
the direction of the choirmaster of the „Three Kings Community“ Andreas
Köhs. Support activities of the Association,
in addition to financial backing for musical projects of the church
community, focus mainly on the independent execution of church music
functions. Details here are shown in the annual programme publications
and will soon be listed in internet here.
To finance projects the Association calls moreover to a large extent
on donations from
members and non-members. Donations are tax-deductible; the Association is
recognized as non-profit organization by the City of Frankfurt am Main. For address, tickets and contact
klick here. |
||
|
|
|