Kirchenmusik Dreikönig e. V. - Frankfurt am Main

Förderverein für Kirchenmusik in der Ev.-luth. Dreikönigsgemeinde Frankfurt am Main
Association to Promote Church Music in the Community Union of the Three Kings Church (Ev.-luth. Dreikönigskirche)

Samstag, 24.03.2018, 19 Uhr,
Katholische Kirche St. Martin Dietzenbach

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Sonntag (Palmarum), 25.03.2018, 18 Uhr,
Dreikönigskirche Frankfurt am Main

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ORATORIENKONZERT zur PASSION

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
REQUIEM d-moll, KV 626

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795)
MISERERE (Psalm 50/51)

Gabriele Hierdeis, Sopran
Julia Diefenbach, Alt
Christian Rathgeber, Tenor
Richard Logiewa, Bass

Kantorei Sachsenhausen
Kurt-Thomas-Kammerchor
www.kurt-thomas-kammerchor.de
Telemann-Ensemble Frankfurt

Leitung: Andreas Köhs


Konzert in der Dreikönigskirche Frankfurt am Main:

Tickets: 20 EUR, ermäßigt 15 EUR
Tickets im Vorverkauf
(via Internet, zzgl. Vorverkaufsgebühr):
W. A. MOZART, REQUIEM in d-moll, KV 626: Sonntag, 25.03.2018, 18:00 Uhr, Dreikönigskirche Frankfurt am Main

Schirmherr: Stadtrat Stefan Majer
Personaldezernent der Stadt Frankfurt am Main
Mitglied des Dekanatssynodalvorstandes des
Evangelischen Stadtdekanats Frankfurt am Main

Mit freundlicher Unterstützung:
Stadt Frankfurt am Main - Kulturdezernat - ,
Frankfurter Sparkasse 1822


Konzert in St. Martin Dietzenbach:

Tickets: 15 EUR (nur Abendkasse)


Weitere Informationen:

Traditionell zu Palmarum erklingt in der Dreikönigskirche ein Oratorien- oder Passionskonzert. Im Jahr 2018 kommt das berühmte REQUIEM d-moll, KV 626, als letzte Komposition des Großmeisters Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) sowie das Miserere (Psalm 50/51) des Bach-Sohnes Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795) zur Aufführung. Die Totenmesse, die Mozart erst wenige Wochen vor seinem eigenen Tod zu komponieren begann und als sein letztes Werk nicht vollenden konnte, stellt musikgeschichtlich eine überwältigende Synthese dar, die an Bach und Händel sowie an alte a-cappella-Polyphonie erinnert und Ausdruck der universalen Musiksprache der Wiener Klassik ist. Der tiefgreifende Kontrast aus durchaus persönlicher Todesangst und Erlösungshoffnung behält auch für den Zuhörer seine große emotionale und erschütternde Wirkung. Mit dem Miserere des Bach-Sohn Johann Christoph Friedrich Bach, des sogenannten Bückeburger Bach, erklingt wieder eines der seltener zu hörenden Werke der klassischen Musikliteratur jenseits des Mainstreams, die durch Dreikönigskantor Andreas Köhs immer wieder dem Frankfurter Publikum vorgestellt werden.