Kirchenmusik Dreikönig e. V. - Frankfurt am Main

Förderverein für Kirchenmusik in der Ev.-luth. Dreikönigsgemeinde Frankfurt am Main
Association to Promote Church Music in the Community Union of the Three Kings Church (Ev.-luth. Dreikönigskirche)

Event Calendar

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CORONA-VIRUS | Gottesdienstliche Musik | Liturgie | Predigt als Video-Botschaft

In der Dreikönigsgemeinde konnten aufgrund der Coronavirus-Kontaktbeschränkungen bis 03.05.2020 keine Gottesdienste gefeiert werden.

Daher gab es die Möglichkeit der Teilhabe an gottesdienstlicher Musik, Liturgie, Gebet und Predigt
seit Sonntag Judika bis Sonntag Jubilate in einer Videoaufzeichnung.

Durch Klicken auf den Button erreichen Sie die Video-Botschaften über YouTube

Video-Gottesdienste via YouTube in der Dreikönigskirche Frankfurt am Main


 

Der KURT-THOMAS-KAMMERCHOR zu Gast
in der THOMASKIRCHE LEIPZIG

Freitag, 11.10.2019, 18:00 Uhr, Motette
Samstag, 12.10.2019, 15:00 Uhr, Motette
Sonntag, 13.10.2019, 09:30 Uhr, Gottesdienst
St. Thomaskirche Leipzig

CHORKONZERT
Musik von Leipziger Thomaskantoren

Kurt-Thomas-Kammerchor
Telemann-Ensemble Frankfurt
Anne Bierwirth | Alt
Georg Poplutz | Tenor
Andreas Köhs | Leitung 

Der Kurt-Thomas-Kammerchor Frankfurt am Main war am Wochenende 11.-13. Oktober 2019 zu Gast in der Leipziger St. Thomaskirche zur musikalischen Ausgestaltung der beiden sogenannten "Motetten" (Konzert zur Vesper am Freitag und Samstag) und des sonntäglichen Hauptgottesdienstes.

Der Kurt-Thomas-Kammerchor hat gemeinsam mit den Solisten Anne Bierwirth (Alt), Georg Poplutz (Tenor) und dem Telemann-Ensemble Frankfurt unter der künstlerischen Leitung von Dreikönigskantor Andreas Köhs ausgewählte Werke von Leipziger Thomaskantoren aufgeführt.

Neben der Kantate BWV 148 "Bringet dem Herrn Ehre seines Namens" (zur Samstag-Motette, 12.10.2019, 15:00 Uhr) und den Motetten "Singet dem Herrn ein neues Lied", BWV 225, "Komm, Jesu, komm", BWV 229, und "Lobet den Herrn, alle Heiden", BWV 230, von Johann Sebastian Bach (1685-1750) erklang Chormusik von Wolfgang Figulus (1525-1589), Johann Hermann Schein (1586-1630), Tobias Michael (1592-1657), Johann Schelle (1648-1701), Christian Theodor Weinlig (1780-1842), Moritz Hauptmann (1790-1868), Ernst Friedrich Richter (1808-1879), Gustav Schreck (1849-1918) und Kurt Thomas (1904-1973), dem Namensgeber des Kammerchores. Es erwartete das Auditorium somit ein abwechslungsreiches Programm mit teilweise recht unbekannten, aber überaus hörenswerten Kompositionen von Musikern, die mit Johann Sebastian Bach in der Ahnenreihe des berühmten Leipziger Kantorenamtes an der dortigen Thomaskirche stehen. 

Kantoren der Leipziger Thomaskirche wirkten nicht nur als Chorleiter, sondern brachten ihre eigenen Kompositionen in das Amt ein und prägten damit ein besonderes Musikerbe der im Jahre 1212 begründeten Leipziger Knabenchortradition, in der Johann Sebastian Bach (Thomaskantor von 1723 bis zu seinem Tode 1750) unübertroffene Maßstäbe setzte. 

Kurt Thomas, der Namensgeber des Kurt-Thomas-Kammerchores, war nicht nur Kantor an der Dreikönigskirche Frankfurt am Main und prägte dort von 1945 bis 1957 maßgeblich die Kirchenmusik in der Nachkriegszeit, sondern von 1957 bis 1960 auch Thomaskantor in Leipzig.

St. Thomaskirche Leipzig

St. Thomaskirche Leipzig

Wir danken der Stadt Frankfurt am Main
für ihre freundliche Unterstützung
unserer Konzertreise in die Partnerstadt Leipzig


 

500 Jahre Reformation

Johann Sebastian Bach: MESSE IN H-MOLL, BWV 232

Sonntag, 09.04.2017, 18 Uhr,
Dreikönigskirche Frankfurt am Main

Die MESSE IN H-MOLL von Johann Sebastian BACH gilt als eines der gewaltigsten Werke der Musikgeschichte. Sie ist Bachs einzige Vertonung des vollständigen Ordinarium Missae mit den fünf feststehenden Teilen der altkirchlichen Liturgie und zugleich das "opus ultimus", das letzte seiner Vokalwerke. Diese große Messe offenbart sich als Zusammenfassung der Vokalkunst Johann Sebastian Bachs, in der die differenzierte Vielfalt der liturgischen Teile auf höchstem kompositorischen Niveau und mit allen Mitteln virtuosen Musizierens meisterhaft nachgezeichnet ist.

Mit der h-moll-Messe resümiert Bach die kompositorische und geistige Substanz seiner Musik als Vermächtnis für die Nachwelt. Mit dieser Vertonung der lateinischen Liturgie kam zu Palmarum eines der bis heute populärsten und gewaltigsten Werke geistlicher Musik des christlichen Abendlandes zur Aufführung und es wird mit Sicherheit auch zukünftig - auch weit über das Luther-Jahr 2017 hinaus - das musikinteressierte Publikum in seinen Bann ziehen und begeistern.

Frankfurter Neue Presse vom 11.04.2017: "... die Messevertonung schlechthin ... an renommierter Stelle am Mainufer ... Es war ein Konzert im Rahmen des Gedenkjahres "500 Jahre Reformation", das - gemessen an Aufführungen wie dieser - hoffentlich so bald nicht zu Ende gehen wird. ..."
© 2017 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)

Johann Sebastian Bach
MESSE IN H-MOLL, BWV 232

Verena Gropper, Sopran
Anne Bierwirth, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Markus Flaig, Bass
Kurt-Thomas-Kammerchor
Telemann-Ensemble Frankfurt
Leitung: Andreas Köhs

Schirmherrin: Stadträtin Dr. Ina Hartwig,
Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main


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